Angesichts des schrecklichen Zugunglücks vom 12. April 2010 im Vinschgau, bei dem 9 Menschen das Leben verloren und 28 teils schwer verletzt wurden, ist es angebracht, ein paar Tage innezuhalten, der Toten zu gedenken (im Gebet oder in Gedanken) und den Verletzten und allen Beteiligten baldige Genesung und Erholung zu wünschen.

© SuedtirolNews.it | 2010-04-14

 

Nach dieser Zeit der Trauer wird sich aber die Frage nach der Schuld um so eindringlicher stellen, und dabei wird die vorschnelle und selbstgerechte Stellungnahme hiesiger Politiker, “die Tragödie sei nicht zu verhindern gewesen”, sicher nicht ausreichen. [Video LPA]


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