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Artikel aus “Dolomiten” vom 06.02.2018

BOZEN (hof). “Il Popolo della Famiglia” mit Kandidat Johann Gruber (Zweiter von links): Mütter sollten mehr unterstützt werden.

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Parlamentswahlen 2018 | Vorstellung der Kandidat/inn/en PdF-Wir sind Familie – RAI Südtirol Tagesschau 05.02.2018

Politische Wahlen Parlament Italien 04.03.2018 | Elezioni politiche Parlamento Italia 04/03/2018

Das Programm von PdF – Wir sind Familie

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Il Programma de Il Popolo della Famiglia

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Gemeindewahlen Südtirol 10-24.05.2015 | Elezioni comunali Alto Adige 10-24/05/2015

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Artikel aus “Dolomiten” vom 24.04.2014, S. 16

BOZEN. Der Bozner Johann Gruber (53, Bild) kandidiert auf der Liste von “Italia dei Valori” für das Europaparlament. Seine Chancen, gewählt zu werden, schätzt er zwar als gering ein; er wolle mit seiner Kandidatur jedoch einen Beitrag für mehr Demokratie in Südtirol und in der Europäischen Union leisten, so Gruber. Er spricht sich vehement gegen die derzeitige Euro-Politik in Brüssel und gegen ein zu starkes Deutschland aus. Gruber hat Jus studiert und war vormals Führungskraft bei der italienischen Post; jetzt leitet er die Gerichtskanzlei.

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Politische Wahlen Parlament Italien 24-25.02.2013 | Elezioni politiche Parlamento Italia 24-25/02/2013

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Wer kennt es nicht, das “Urteil” der selbsternannten “Experten”, Italioten und Nazios: “Italien ist pleite” tönt es schon seit Jahren aus der wohlbekannten Ecke.
Ich habe dies immer vehement zurückgewiesen und dem entgegen gehalten, dass eher Deutschland vor die Hunde geht, als dass Italien pleite ginge; zur Begründung habe ich  u.A. das hohe Privatvermögen, das “schlaue” Krisenmanagement und die riesigen Goldreserven Italiens angeführt.
Nun gibt es sogar den unwiderlegbaren Beweis für die Finanzkraft Italiens, und der kommt – was nicht einer gewissen Ironie entbehrt – aus Deutschland: Italien zahlt, gemessen an der Wirtschaftsleistung des Landes, die höchsten Netto-Beiträge an die EU (siehe nachfolgende Grafik aus “Der Spiegel”; Dank an Markus Lobis für den Hinweis).

Der betreffende “Spiegel”-Bericht findet sich online unter: “Italien ist Europas wahrer Zahlmeister“.

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Dieses war das vorletzte Mal (hoffentlich …), dass der vom sog. Landeshauptmann verzapfte Käse auch noch in großer Aufmachung veröffentlicht wird …


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Titelgeschichte in ff 7/12 über Gerhard Brandstätter, einen der mächtigsten Männer Südtirols

Da kann der Herr Brandstätter noch so oft von der „Wählbarkeit Durnwalders“ reden: Tatsache ist, dass es zur Wählbarkeit Durnwalders bei den Landtagswahlen 2003 kein endgültiges Urteil in der Sache gibt, weil Brandstätter dies durch Ausnutzung eines Formfehlers (Fristverfall) verhindert hat; in der Sache entschieden wurden hingegen die Fälle der beiden Abgeordneten Repetto und Steger, die sich in genau derselben Situation befanden wie seinerzeit Durnwalder, und die mit rechtskräftigen Gerichtsurteilen für unwählbar erklärt wurden.
Dass nun Herr Brandstätter gerade die Causa Durnwalder als jene benennt, mit deren „Urteil“ er die größte Freude hatte, wirft ein bezeichnendes Licht auf den „Puppenspieler“ (wie ff ihn bezeichnet). In der nämlichen Causa bestand der Formfehler bekanntlich darin, dass die Anwälte der Rekurssteller die Hinterlegung des Rekurses erst nach Ablauf der betreffenden Frist vorgenommen haben, und Durnwalders Anwälte dies ausgenutzt haben, um das Verfahren endgültig zu stoppen (dieser „seltsame“ Fehler ist zurzeit noch Gegenstand einer Streitsache zwischen uns Rekursstellern und den seinerzeitigen Anwälten, siehe ff No. 01/2011).

Johann Gruber, Bozen

Das Südtiroler Wochenmagazin ff hat anlässlich des 70. Geburtstages des sog. Landeshauptmannes Durnwalder ein “spannendes Durnwalder-Lesebuch” veröffentlicht, in dem namhafte Südtiroler – “Es sind Durnwalder-Fans darunter wie auch Durnwalder-Kritiker” – um eine besondere Glückwunschbotschaft gebeten wurden; der Schleimspur nach zu urteilen, die sich durch die meisten der abgedruckten “Botschaften” zieht, sind dabei aber offensichtlich die Durnwalder-Fans ungleich stärker zum Zug gekommen.
Jedenfalls habe ich diesbezüglich einen Leserbrief an die ff (pdf-Datei – 694 kB) geschickt, der freundlicherweise und ungekürzt in der heutigen Ausgabe veröffentlicht wurde und den ich nachfolgend wiedergebe.

ff – Wochenmagazin | 2011-09-22/29

 

Titelgeschichte in ff 38/11 zum 70. Geburtstag von Landeshauptmann Luis Durnwalder

Um etwaigen Fehlinterpretationen vorzubeugen, eines vorneweg: Persönlich wünsche ich Herrn Durnwalder alles Beste und im Besonderen, dass er auf seine alten Tage noch so etwas wie Familienglück erleben möge, was ihm früher offensichtlich versagt blieb.
Bezüglich seiner politischen Tätigkeit wünsche ich ihm – und uns Südtiroler/inne/n – dass er sich möglichst bald zurückziehen möge, auch weil Durnwalders Leistungen mit der Zeit in dem Maße abgenommen haben, wie seine Leibesfülle zugenommen hat.
Es fehlt hier der Platz, um die vielen negativen Aspekte der „Ära Durnwalder“ aufzulisten (z. B. Ausgrenzung Andersdenkender, Geld- und Machtgier, Umweltverschandelung, Protzbauten anstatt sozialer Maßnahmen), deshalb sei an dieser Stelle nur daran erinnert, dass in den Beiträgen der ff mehrere wesentliche Fakten unerwähnt geblieben sind (etwa Durnwalders Unwählbarkeit 2003 oder der Vorzugsstimmenverlust auf weit unter 100.000 bei den Landtagswahlen 2008).
Was schließlich die historische Bedeutung Durnwalders für Südtirol betrifft, wird man für ein angemessenes Urteil wohl noch einige Zeit abwarten müssen; der von mehreren Seiten gewagte Vergleich mit dem großen Silvius Magnago erscheint aber auf jeden Fall unangebracht, denn mit dem Schwergewicht Magnago – menschlich, intellektuell, politisch – kann ein (nur körperlich schwergewichtiger) Durnwalder sicher nicht mithalten.

Johann Gruber, Bozen

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